Hoffnung im Leben
von Sandok aus der Kategorie Sonstige Texte
und wurde am 22.12.2010 um 22:21:00 eingetragen.
Die Welt ist hart und grausam, sie nimmt uns Freunde und Familie.
Die das erlebt haben, wissen wie das ist.
Man fühlt sich ab da immer alleine,
man zieht sich immer weiter zurück und glaubt das es kein Voranschreiten mehr gibt.
Jeder macht dann sein Ding, der das kennt.
Es wird alles nur alleine gemacht.
Die Freunde werden vergessen.
Die Familie wird abgestoßen.
Die einen Ersaufen sich im Alkohol, die andere ritzen sich,
wiederum andere zocken den ganzen Tag.
Doch es gibt immer eine Zweite Chance.
Man wird immer eine Person haben oder finden, die einem Stärke gibt aus sich heraus zu wachsen und zu leben.
Aber das braucht Zeit, egal wie lange, aber es wird geschehen.
Und wenn man das vergeigt dann wird es auch immer weitere Chancen geben, denn die Chance enden blos mit dem Tod.
Und wann man dem Tod begegnet entscheidet man selbest.
Denn der Mensch kann sein Leben selbst beenden oder darauf warten.
Doch was in dieser Zeitspanne passiert das Entscheidet man selber.
Manche Dinge passieren auch einfach so, wie zum Beispiel ein Tod eines Freundes, aber was man daraus mach, das entscheidet man selber.
Man kann sich auch sein Leben selber verbauen mit seinem Charakter, man denkt dann nur noch an die Scheiß Welt, nur an die schlechten Dinge, aber wenn man nur etwas an sich verändert ob äußerlich oder innerlich, dann kann man seine Welt ganz alleine verschieben in eine glorreiche Zukunft. Aber diesen Personen sollte man die Hoffnung und das Vertrauen schenken das sie brauchen, man sollte sie halten und helfen denn so können sie aus sich selber wachsen, aus ihrem Scheiß Leben entfliehen. Aber wenn diese Personen immer Stur bleiben gebt nicht auf, denn jede Person ob ihr sie nun mögt oder nicht, hat ein Geiles Leben verdient. Wenn sie Stur bleiben, bleibt auch Stur.
Ich hatte selber so eine Zeit, in der ich mich nur scheiße Gefühlt habe.
Die Schule hat mich nur generft und die da drin, die Schüler haben mich nur gemobbt bis zum Wahnsinn.
Deswegen hab ich auch ein Hass auf meine eigene Rasse, einen Hass auf die gesamte Menschheit.
Aber ich habe meine Hoffnung, meinen Stern gefunden.
Jetzt lohnt es sich für sie zu Leben.
Denn wir sind Seelenverwandt.
Ich habe sie in mein Herz geschlossen.
Und ich habe sie noch nie gesehen.
Aber wir fühlen, Leben, und Trauern gleich.
Ich tue alles für sie und sie für mich.
Sie ist auch die einzigste Person mit der ich über alles reden kann.
Sie hat mich geformt, sie hat mir Hoffnung und Stärke gegeben.
Jeder brauch ein Stern oder mehrere und diese sind immer da,
blos man muss nur anfangen zu Sehen und nicht nur Stur auf einen Punkt achten.
Alle Sterne am Horizont sind immer da, es kommt nur drauf an ob man nach ihnen Greift.
Und wenn man das selber nicht macht, greifen sie einen und helfen einen Raus aus der Dunkelheit.
Ich kenne das alles schon und bin glücklich das ich sie gefunden habe.
Ich schreibe diese Zeilen für sie und für alle die Hoffnung suchen.
Ich bedanke mich auch bei ihr für ihr Vertrauen.
Danke.