Kurz mal gesagt.

von Poetrix aus der Kategorie Sonstige Texte
und wurde am 27.12.2010 um 19:42:00 eingetragen.

Kurz mal gesagt.

Es gibt viele selbst verherrlichende selbst hassende Autoren, Schreiber, oder wie auch immer. Jeder davon trägt immer einen Teil seines Lebens in seinen Geschichten, Büchern Blogs oder Kolumnen bei. Das selbst erlebte was einen dazu macht so zu werden, oder so zu bleiben das man immer wieder auf die fresse fällt und doch alles leicht nehmen kann. Ich hasse mich nicht selber oder verherrliche mich. Aber ich kann auch nicht sagen das ich selbstverliebt bin, naja manchmal schon, aber das wird das eigene Ego sein. Das hier soll weder ein Blog, eine Geschichte oder eine Kolumne sein. Eher so was, wie das eigene befindet, das ich euch mal mitteilen will.
Es ist nicht einfach, immer wieder aufzustehen. Doch dies tue ich seit meiner Geburt. Ich will damit nicht sagen, das meine Kindheit nicht schön war, sondern nur das es viele Rückschläge gab. Ohne dieses Zusammenspiel wäre ich heute nicht der, der ich bin.
Ich schreibe gerne aus meinen Herzen, das was ich fühle und denke. Dennoch sehe ich einige, die nur scheiße bauen aber es auch um einiges leichter haben. Ohne Eltern aufzuwachsen ist eine Sache, ich hatte großartige Großeltern, die mir viel beibringen konnten. Leider ist es so dass es hier auch einen Rückschlag gab, denn mein Opa weilt nicht mehr unter uns.
Er war der gutmütigste Mensch, den ich kennenlernen durfte. So ein großes Herz und so ein liebes. Er hat mir viel mitgegeben, wonach ich heute aus Überzeugung Handel. Das geniale daran ist, das er für mich den Großteil meines Herzen geprägt hat. Ich hatte kaum glück und musste mir viel selbst erarbeiten. Das Leben ist eine große Prüfung. Ich glaube nicht an Gott, und schweige über Bücher, die Gott verehren oder hassen. Ich bin kein Menschenhasser. Nein im Gegenteil, sie faszinieren mich.
Bekanntschaften gehen und kommen, welchen Eindruck man hinterlässt, hängt immer von sich selbst ab. Einige hassen mich, die anderen lieben mich.
Aber es ist doch immer wieder schön zu sehen, wie diese Menschen in en leben treten, um nach kurzer Zeit wieder zu verschwinden. Andere bleiben ein Leben lang an einer Seite. Wie gesagt ich bin nicht frei von Sünde, und weiß meinen Scharm zu nutzen. Manchmal nutze ich es auch um die Menschen wieder auf ihren Weg zu bringen, sobald ich merke, dass da etwas nicht stimmt.
Trotzdem alle hinterlassen Spuren, die einem nicht unberührt bleiben. Ob man sich durch seine Sorgen ertränkt, sich durch die halbe Stadt fickt, oder im einsamen Stübchen vor sich hin wimmert. Jeder hat seine Art zu trauern oder sich zu freuen. Jenbach typt, Charakter und Umgang.
Ich verstecke mich nicht, ich gebe mich wie ich bin. Bekloppt ja.
Heute zum Beispiel hatte ich mit einem Arbeitskollegen eine Grundsatz Diskussion. Gott und die Welt. Als Christ feiert man Weihnachten aber als Heide? Darf man dieses Fest dann nicht feiern? Weils seit über 200 Jahren traditionsfest ist, oder dürfen nur Christen die Geburt Jesus feiern? Was ist mit Ostern, oder alle andern Feiertage, die von Christen gefeiert werden. Gehabe ich als Mensch kein recht mich an Traditionen zu halten oder muss ich doch zum Christentum konvertieren. Als ungläubiger? Ich bin Heide ja und stolz drauf, weil ich irgendwie die Vorstellung nicht habe, dass es einen Gott geben soll. Ich weiß es nicht, ob es was gibt was mächtiger ist. Ich kann es nicht beschreiben, oder an was glauben was so nie bewiesen werden konnte.
Ein Moslem darf die Weihnachten feiern weil er dazu konvertiert ist, seine Eltern aber Christen?
der Glaube sieht es nicht vor Weihnachten als fest anzusehen, trotzdem feiert er das. Er meint wegen seinen Eltern. Also ist es für mich eine Art der Tradition die er macht.

Aber als Heide bin ich doch kein schlechterer Mensch. Die 10 zehn Gebote waren Gesetze oder Richtlinien. Nach dem lebte man früher als Christ. Heute haben wir eine Verfassung, eingesetzt was uns vorschreibt was wir dürfen und was nicht.
Der freie Wille an sich sagt uns ob wir diese einhalten, oder nicht. Als Mensch hat man ein Gewissen. Dieses sorgt dafür ob man sich in Sicherheit der „Freiheit „ wiegt oder nicht. Halte ich mich nicht an die Gesetze, setze ich meine Freiheit auf dem Spiel. Aber was bedeutet Freiheit.
Wir haben ein freies redensrecht. Unsere Gedanke, unsere Gefühle unser Denken an sich ist frei. Trotzdem halten wir uns an Dinge fest die sie auch einschränken. Naja lieber in Sicherheit gewiegte Freiheit als Verbrecher?
Ich möchte euch nicht dalagen, das ihr gesetzte brechen sollt um euch frei zu fühlen. Ich möchte euch nur Anregungen geben, wie man diese umsetzen kann um sich frei zu fühlen.
Klar ich kann jede frau ficken wenn ich will, trotzdem sagt mein gewissen das ich meine Freundin nie betrügen würde, da ich sie nicht verletzen will. Also genieße ich auch diese eingeschränkte Freiheit. Denn das Gefühl was sie in mir auslöst, ist Liebe.
Also würde ich sagen, jeder hat seine Einschränkungen um sich gut zu fühlen. Ich liebe sie und würde alles tun damit es ihr gut geht.
Das war erstmals und danke euer Poetrix.


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