Wasser

von Waldgeist aus der Kategorie Sinntexte
und wurde am 05.01.2011 um 04:14:00 eingetragen.

In der Trostlosigkeit findest du kein Glück, du findest dich selbst.
Einen langen weg bin ich gegangen um begreifen zu können.
Kann das Innere Gleichgewicht eine solch große Rolle spielen??? Und was Geschieht wenn es zu Ende ist und die Frucht keinen Boden Findet.
Du selbst bist der der sich selbst, nicht mehr schlafen lässt.
Wer befreit mein Bewusstsein... wenn ich doch alleine bin. Es gibt kein WIR. Nur den Schatten den Es hinterlässt. Wie ein Kraken verschwindet es hinter seiner Tinte und lässt schwer erkennen.
Die Veränderung unser stätiger Begleiter wird monoton. Im Bruchteil einer Sekunde. Fortlaufend zerstört es Wissend unsere Beständigkeit und schafft mehr bis zum letzten. So betrachtet sich das Wir im Spiegel seiner selbst, auf der Suche nach seiner Wurzel. Verloren im Licht verstreut im Schatten der Ewigkeit. Wir die kommen. Wie eine Vogelfeder.


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